Worte, die nicht schweigen wollen
In meinen politisch-kritischen Büchern stelle ich Fragen, wo andere wegsehen. Ich schreibe gegen das Vergessen, gegen Bequemlichkeit und für jene, deren Stimmen im Lärm unserer Zeit verloren gehen.
Jede Zeile ein Spiegel. Bereit hinzusehen?
Neuauflage von Die Stille nach dem Sturm – Neue Geschichten, neue Stärke: Wege aus dem Mobbing
Jetzt mit erweitertem Inhalt!
Nach der berührenden ersten Ausgabe kehrt Die Stille nach dem Sturm von Martin Nyenstad zurück – überarbeitet, erweitert und eindringlicher denn je.
Neben der bekannten Geschichte von Sophie – einem stillen, sensiblen Mädchen, das in der Schule Opfer brutalen Mobbings wird – erzählt die neue Ausgabe nun auch von Theo, einem Jungen, der durch Demütigung und Ausgrenzung immer weiter in die Isolation gedrängt wird. Zwei Geschichten, die zeigen, wie tief Mobbing trifft – und wie schwer der Weg hinaus sein kann.
Doch damit endet das Buch nicht: Ergänzt wird die Neuauflage durch einen umfangreichen Praxisteil mit Erfahrungsberichten, konkreten Hilfestellungen, Übungen, Checklisten und rechtlichen Möglichkeiten. Ob Schüler*in, Elternteil oder Lehrkraft – alle finden hier Anregungen und Werkzeuge, um Mobbing zu erkennen, zu verstehen und aktiv dagegen anzugehen.
Ein aufrüttelndes Buch, das nicht nur berührt, sondern Mut macht. Für mehr Verständnis. Für mehr Stärke. Für ein Miteinander ohne Angst.
Empfehlung: Sensibler Jugendroman über Mobbing
· ab 12 Jahren
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In einer Welt voller Ablenkungen, fehlender Disziplin und übergriffiger Eltern gibt es eine letzte Bastion der Ordnung: das Klassenzimmer von Frau Dr. Erleuchtet. Mit Rotstift, unerschütterlicher Autorität und einem süßen, aber gnadenlosen Lächeln kämpft sie gegen die modernen „Erkrankungen“ der Faulheit – Legasthenie, Dyskalkulie und ADHS. Fehler? Gibt es nicht. Nur Versagen. Und das liegt selbstverständlich im Elternhaus.
Doch der wahre Endgegner ist nicht der Lehrplan, sondern der Alltag: Siebenjährige mit Smartphones, unpädagogische Eltern und ein Junglehrer, der allen Ernstes an individuelle Förderung glaubt. Während sie mit Wein und ihrem Buch der Enttäuschungen über die Zukunft der Menschheit richtet, steht eines fest: Aufgeben ist keine Option.
Eine bitterböse Satire über das Bildungssystem, falsche Ideale und den schmalen Grat zwischen Erziehung und Machtrausch.
Empfehlung: Scharfsinnige Gesellschaftssatire über Macht und Schule · ab 16 Jahren
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Willkommen in der wunderbaren Welt der politischen Genialität, in der jeder weiß, was richtig ist – solange er selbst am Mikrofon steht. In diesem satirischen Buch reisen wir durch die Extreme der politischen Landschaft: Links kämpft für die einzig wahre Moral, Rechts für die einzig wahre Nation, und die Mitte? Die sitzt mit einem Keks in der Hand da und fragt sich, warum sie niemand ernst nimmt.
Begleiten Sie Herrn Wiesengrün, der mit Sprachvorschriften und Denkverboten eine perfekte Gesellschaft schaffen will, und Herrn Himmelblau, der mit Mauern und Überwachung für Sicherheit sorgt – bis beide feststellen, dass ihre genialen Pläne eine kleine Nebenwirkung haben: den totalen Wahnsinn.
Ist die Demokratie noch zu retten? Oder hat sich das politische Spiel längst in eine Show verwandelt, bei der es nur noch darum geht, wer am lautesten brüllt? Dieses Buch hält allen Seiten den Spiegel vor – scharfzüngig, ironisch und garantiert unbequem.
Ein Buch für alle, die gerne lachen, nachdenken und sich fragen, ob wir die Demokratie wirklich noch ernst nehmen.
Empfehlung: Politisch-reflektierendes Sachbuch über Zukunft und Mitgestaltung · ab 16 Jahren
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Der Tod ist nicht laut. Er schreit nicht, er entreißt nicht. Er kommt, wenn alles andere still geworden ist.
In diesem berührenden Roman begegnen wir ihm nicht als Feind, sondern als Begleiter. Er streift durch unsere Welt – und berührt dabei fünf Schicksale: eine Frau im Garten, einen alten Mann auf einer Parkbank, ein krankes Kind beim Versteckspiel, einen Soldaten und einen jungen Mann hinter dem Steuer.
Was sie verbindet, ist nicht der Tod selbst, sondern das, was vor ihm kommt:
das Aufgeben, das Hoffen, das Loslassen.
Und was bleibt, ist nicht Dunkelheit – sondern ein leiser Trost. Denn manchmal ist der letzte Schritt nicht das Ende, sondern ein Heimweg.
Ein Buch über das Sterben – und über das Leben davor. Still. Tief. Tröstlich.
Empfehlung: Psychologisch intensiver Roman über Entscheidungen und Grenzen · ab 16 Jahren
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